Sonntag, 28. Juli 2013

Kerstin Klein - Dumpfbacken

Das Chaos hat einen Namen: Alice

Die ungekrönte Fettnapf-Queen ist wieder da! Und sie ist definitiv Schuld an meinen Bauchschmerzen.



Zum Inhalt:

Alice ist glücklich mit Nick und hat einen neuen, seriösen Job. Sie arbeitet bei einer Immobilienfirma. Ihre Kollegin, Mimi, ist direkt zu einer neuen besten Freundin geworden. Darum lässt sich Alice auch nicht zweimal bitten, als Mimi Hilfe braucht: Einer ihrer Kunden möchte ein in der Pampa stehendes Haus direkt beziehen - doch leider hat die vorherige Besitzerin den Keller noch nicht geräumt. Also machen sich Alice und Mimi auf, das Haus leer zu räumen. Die Aktion verläuft natürlich nicht nach Plan und Alice schafft es wieder einmal, sich in wahnwitzigsten Situationen zu bringen. Ob Nick damit klar kommt?

Meine Bewertung:

Wenn ihr lustigen, total überzogenen und unrealistischen Lesestoff (oder sollte es irgendwo auf der Welt tatsächlich eine Alice geben???) sucht, seid ihr hier garantiert richtig. Wer "Vollmeisen" mochte und Steffi von Wolff Bücher verschlungen hat, wird "Dumpfbacken" bestimmt ebenfalls lieben.  

Ich fand Alice und Nick schon in "Vollmeisen" toll, umso mehr habe ich mich auf ein Wiedersehen gefreut. Alice ist aber auch wirklich ein Fettnapf-Suchgerät und beweist von Anfang an mit Volldampf, dass sie diesen Titel verdient. Man möchte schon schreien "Tu's nicht!", wenn sie zum Beispiel versucht, eine Tür mit ihrer Kreditkarte zu öffnen - und natürlich geht es in die Hosen. Na ja, ihre neue beste Freundin Mimi scheint auch nicht viel besser zu sein - denn sie unterstützt jede noch so blödsinnige Idee von Alice. Und Nick hat nicht die geringste Ahnung, was seine Süße wieder hinter seinem Rücken so alles veranstaltet. Da wird seine Liebste bedroht, verfolgt und stürzt sich von einer Geiselnahme und Entführung zur nächsten und er hat nur das Gefühl, sie betrügt ihn - weil sie nie da ist. Tsss, typisch Mann. Aber letztendlich ist Nick ja doch ihr Held. Und der Held rettet die holde Maid in Not, oder lieber doch nicht?

Bei aller Übertreibung hat mir "Dumpfbacken" genauso gut gefallen wie "Vollmeisen". Ich konnte das Buch einfach nicht langsam lesen. Habe es quasi inhaliert und teilweise leise vor mich hin gegackert oder wahlweise laut gelacht - deshalb auch die Bauchschmerzen. Ich mag Bücher, die einfach lustig und unterhaltsam sind - egal, ob sie total unrealistisch sind oder nicht. Hauptsache ist, die "Heldin" ist mir sympathisch - und Alice, so oberflächlich sie auch sein mag, finde ich einfach toll. Mit ihr kann man eine Menge Spaß haben. Ich meine, wer macht sich im richtigen Leben schon Sorgen darüber, ob das Styling stimmt, wenn man in einer abgelegenen Hütte im Wald gefangen gehalten wird? Alice schon, denn die Klamotten, die ihr Entführer für sie ausgewählt hat, sind ein Alptraum: Jogginghose und T-Shirt - ein modisches No-Go. 

So, das war also das erste der beiden Hamster-Recycling-Bücher. Ihr wisst nicht, wovon ich rede? Ganz einfach: Seht euch mal das Cover von Anica Schrievers "Zuckerguss" an - der gleiche Hamster auf pinkfarbenem Cover. Wie ich schon in meinem Geschreibsel zu "Vollmeisen" erwähnt habe, haben mich beide Bücher interessiert. Und ich habe beide - nur das zweite muss ich erst noch lesen. Bin mal gespannt, welches Cover euch besser gefällt. Ich finde beide sehr lustig/ansprechend.


Ich danke Kerstin Klein, Lovelybooks und blanvalet herzlich für die Leserunde! Hat wieder einmal Spaß gemacht. Nun freue ich mich schon auf das nächste Alice-Buch, das voraussichtlich schon im Januar 2014 unter dem wunderbar einprägsamen Titel "Knalltüten" erscheinen wird. Infos zu Kerstin Klein und ihren Büchern findet ihr direkt bei blanvalet.

Viel Spaß beim Lesen dieser vollkommen durchgeknallten Krimi-Liebes-Wasauchimmer-Komödie mit Spaßgarant Alice (verwandt wollte ich allerdings lieber nicht mit ihr sein...zu gefährlich :-))!

Deborah




Samstag, 27. Juli 2013

Nächste Woche ist es soweit: Die Buchland-Blogtour startet!

Nun will ich es euch nicht länger vorenthalten...nächste Woche erfahrt ihr mehr über Markus Walthers "Buchland". Es ist meine erste Blogtour und ich freue mich riesig darauf. Und natürlich gibt es für euch am Ende der Tour etwas zu gewinnen: 3 Printexemplare sowie 3 E-Books von "Buchland".



Dass mir der Debüt-Roman von Markus Walther sehr gefallen hat, ist kein Geheimnis. Mehr dazu könnt ihr hier lesen. Am Welttag des Buches war "Buchland" ein heiß begehrter Gewinn - und nun habt ihr nochmal die Chance, euer Exemplar zu gewinnen.

Während der siebentägigen Blogtour erfahrt ihr einiges über die Personen und das Antiquariat und natürlich über den Autor Markus Walther.

Neugierig? Los geht es am Montag bei Pudelmützes Bücherwelten. Christina freut sich sicherlich über euren Besuch!

31.07.  Buchbinder:  http://jackys-bücherregal.de/
01.08. Maschinentelegraph: http://gerade-gelesen.blogspot.de/
04.08. Gewinnspiel: http://www.lilstar.de

Und wir sehen uns wieder am Donnerstag, 01.08.2013. An diesem Tag werdet ihr etwas über eine ganz sonderbare Maschine erfahren. Ich freue mich auf euren Besuch!



Bis Donnerstag!

Deborah 


Sonntag, 14. Juli 2013

Endlich ausgelost...

...damit der Stempel ein neues Zuhause bekommt:



Unter der riesigen Anzahl an Teilnehmern habe ich Random.org auslosen lassen. :-) And the winner is:



Herzlichen Glückwunsch, liebe Jessy - Bambi gehört dir dank deines lieben Kommentars zu meiner Verlosung anlässlich der 33.333 Seitenzugriffe! 


Auch von mir "Herzlichen Glückwunsch", mittlerweile lese ich auch regelmäßig deinen Blog :) Auf die nächsten 33.333 :)

Wenn ich richtig liege, und du die bist, von der ich denke, dass du es bist, brauche ich deine Adresse nicht - ansonsten bitte zusenden. Das war jetzt ein bisschen kompliziert, aber hoffentlich dennoch verständlich. Es ist Sonntag - mein Gehirn arbeitet im Wochenendmodus. :-)

Ich hab gerade beschlossen, dass es bei der geringen Teilnehmerzahl eigentlich keine Verlierer geben sollte. Was die anderen zwei Teilnehmer betrifft: Ihr dürft mir auch gerne eure Adresse schicken, dann bekommt ihr eine kleine Überraschung als Trostpreis. Allen dreien ein herzliches Dankeschön fürs Mitmachen! 

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!

Deborah

Dienstag, 9. Juli 2013

Marita Sydow Hamann - Die Erben der alten Zeit 01 - Das Amulett

Ich bedanke mich bei Buch Contact und Grassroots Edition für dieses wunderschöne Buch:

copyright Grassroots Edition

Inhalt:

Ein verstörendes Erlebnis veranlasst das Findelkind Charlotta Johansson, genannt Charlie, nach ihren wahren Eltern zu suchen.

Charlie stiehlt ihre Akte und verlässt bei Nacht und Nebel das Kinderheim, in dem sie lebt. Mit dabei: Ein steinernes Amulett, das der Akte beilag. In Charlies Händen bewirkt es seltsame Dinge: Auf ihrer Flucht wird sie von dichtem Nebel umhüllt und findet sich plötzlich auf einem anderen Planeten namens Godheim wieder. In dieser mittelalterlich geprägten Weltherrscht der grausame Magier Oden, der nun auch nach Charlies Leben trachtet. Außerdem gibt es noch Sora, eine junge Frau, die nach einem mystischen, 15.000 Jahre langen Schlaf auf dem fortschrittlichen Planeten Euripides erwacht. Hier regieren Wissenschaft und Technik. Welche Verbindung besteht zwischen diesen beiden Welten?

Meine Bewertung:

Auf den ersten Blick würde dieses Buch bei all den bunten, aufwändig gestalteten Covern der Jugendfantasy-Abteilung wohl überhaupt nicht auffallen. Um ehrlich zu sein, ich hätte es wohl auch übersehen. Bei diesem Buch sollte man sich jedoch nicht vom relativ unscheinbaren Cover in die Irre führen lassen. Marita Sydow Hamann „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“ ist für mich etwas ganz Anderes, etwas Neues, das ich in der Form noch in keinem Buch zuvor gelesen habe. Und das fand ich ziemlich überraschend und auch richtig interessant.

Die Handlung von „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“ spielt in Schweden zur heutigen Zeit, in Vanaheim auf dem Planeten Godheim in einer Art mittelalterlicher Zeit und auf Euripides, einem extrem fortschrittlichen Planeten. Es wird hier Fantasy und Science Fiction vermischt mit nordischer und griechischer Mythologie – und das Ganze gelingt und ist sehr spannend. Der Anfang ist ein bisschen zäh, aber nachdem Charlie mit Hilfe des Amulettes das erste Mal nach Vanaheim kommt und dort Tora, Kunar und den geheimnisvollen Biarn kennenlernt, wird es interessant. Charlie muss sich plötzlich in einer Welt zurechtfinden, in der es keine fortschrittliche Technik oder Komfort gibt (sie spürt aber bald, dass Vanaheim ihr eigentliches zu Hause ist). Feuer zum Beispiel kann man nur von einem Zauberer erhalten, außerdem gibt es Wesen, die man auf der Erde nur auch Sagen und Mythen kennt – wie zum Beispiel Einhörner, die hier von den Menschen genau wie Pferde gehalten werden . Der Herrscher über die Länder Godheim und Vanaheim ist ein Magier namens Oden. Schon bald bemerkt Charlie die Paralellen zu unserer nordischen Sagenwelt – was ihr natürlich weiterhilft. Außerdem freundet sie sich mit Tora, Kunar und Biarn an – die sie allerdings alle im Glauben lässt, ein Junge zu sein. Nicht ohne Grund, denn in Vanaheim haben Frauen nichts zu sagen.

Der Aufenthalt in Vanaheim ist alles andere als ungefährlich. Denn Oden ist auf der Jagd nach dem Mädchen mit den unterschiedlichen Augenfarben. Charlie erlebt mit ihren Freunden allerhand aufregende und gefährliche Dinge in Vanaheim. Nachdem sie einmal kurzfristig durch den Nebel zurück auf die Erde fliehen müssen, merken sie, wie groß der Zeitunterschied auf den Planeten ist. Sie bleiben nur wenige Stunden weg, aber in Vanaheim sind bei ihrer Rückkehr bereits vier Jahre vergangen. Schon bald bemerkt Charlie auch, dass sie magische Fähigkeiten hat. Außerdem fällt den Freunden auf, dass Biarn etwas vor ihnen verbirgt.

Zur gleichen Zeit erfährt man einiges über Sora, eine junge Frau, die nach fast 15.000 Jahren Schlaf auf Euripides aufgewacht ist. Die Zivilisation dort ist sehr fortgeschritten. Die Euripiden ähneln zwar Menschen, haben aber große Köpfe und vier Arme. Je nach Berufsstand ist das zweite Paar Arme mit den passenden Gerätschaften ausgestattet. Außerdem haben sie viele weitere Vorteile – sie können zum Beispiel Haut- und Haarfarbe auf Wunsch ändern. Sora, eine Menschenfrau, fällt hier natürlich sehr auf als Exotin. Fast wie ein ausgestorbenes Tier. Sie träumt oft von einer anderen Welt, einer Welt, in der sie als Kind einen schwarzen Pegasus durch die Luft geritten hat. Schon bald erfährt sie mehr über ihre Berufung. Auch sie hat ein Teil des steinernen Amuletts, genau wie Charlie kann sie durch den Nebel gehen. Leider erfährt man im ersten Teil der Trilogie noch nicht den Zusammenhang zwischen Charlie und Sora. Ich hoffe, dass bald Teil 2 erscheint, damit ich weiterlesen kann. Voraussichtlich soll das im Spätherbst dieses Jahres der Fall sein, Teil 3 könnte im nächsten Jahr erhältlich sein. Ich lasse mich überraschen!

Mir hat „Die Erben der alten Zeit – Das Amulett“ sehr gut gefallen. Es ist ein toller Roman, der Beachtung verdient neben all den bekannten Autoren und der marketingmäßig gepushten Massenware. Wie gesagt, anfangs ist es vielleicht ein bisschen schwer, in die Geschichte reinzukommen, aber es lohnt sich, durchzuhalten. Ab einem gewissen Punkt will man unbedingt weiterlesen. So ging es mir zumindest und ich kann mir vorstellen, es würde euch ähnlich gehen.

Wenn ihr mal eine völlig andere Fantasy-Geschichte lesen wollt, seid ihr hier richtig. Ich kann euch Marita Sydow Hamanns erstes Buch wirklich ans Herz legen. Als eBook hat es „Die Erben der alten Zeit - Das Amulett“ schon in die Top 100 geschafft. Nun erscheint das erste Buch der Trilogie bei Grassroots Edition als Hardcover-Ausgabe.  



Copyright Sophie Wolter

Informationen zur Autorin Marita Sydow Hamann findet ihr auch auf ihrer Internetseite.

Viel Spaß beim Lesen!

Deborah

Samstag, 6. Juli 2013

Von fliegenden Fröschen, Sekt, Musik und Hitze...

...ein ganz besonderes Event konnten wir am Donnerstag, 4. Juli 2013, in der Mayerschen Buchhandlung in Troisdorf genießen:



Das neue Buch von Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki wurde vorgestellt. Kurz gesagt geht es in dem Buch um zwei Schwestern Anfang 30, die auf einem Abitreffen feststellen, dass die meisten ehemaligen Mitschüler mittlerweile Familie haben. Und so beginnt die Suche nach den "Richtigen" für die beiden. Dazu müssen aber erstmal die Frösche herausgesiebt werden um den jeweiligen Traumprinzen zu finden.



Die Vorfreude auf die Lesung mit Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki war groß, denn wir hatten schon vorab gelesen, dass es sich weniger um eine Lesung sondern eher um ein kleines, sehr amüsantes Schauspiel handelt. Und dem war dann auch tatsächlich so. Optimal also für einen unterhaltsamen Mädelsabend.

Wir sind sehr pünktlich (also quasi in letzter Minute) angekommen und bekamen zwei der letzten freien Plätze. Für jeden Besucher gab zur Begrüßung ein Glas Sekt. Musikalisch begleitet wurden die beiden Autorinnen von Daniel März, einem begabten jungen Gitarristen. Vorgestellt wurden Sigrid Konopatzki (links) und Silvia Filz von einer Mitarbeiterin der Mayerschen Buchhandlung in Troisdorf.



Dann ging es auch schon los, zunächst etwas Musik und dann eine Szene aus dem Buch. Die Romanheldinnen Julie und Sophia, 32-jährige Zwillinge, beide solo, machen sich einen lustigen Abend und studieren Zeitungsannoncen: Die Singlebörse. Schon da bewiesen uns die Autorinnen ihr schauspielerisches Talent und es gab den einen oder anderen Schmunzler.

In den verschiedenen vorgestellten Szenen wurden das Publikum mit Julie und Sophia vertraut gemacht, es gab natürlich noch viel zu lachen. Sehr raffiniert verpackt wurden die kleinen Hinweise, dass man das Buch lesen sollte, wenn man erfahren will, was mit Person XY weiter passiert. 

Sehr lustig war auf jeden Fall die Szene in Sophias Kosmetikstudio. Eine nervende, dauerplappernde Kundin sollte im wahrsten Sinne des Wortes zum Schweigen gebracht werden. Wie das gelöst wurde, seht ihr hier:



Danach wurden passend zur jeweiligen Szene Frösche (keine echten, nur leckere Gummifrösche) ins Publikum geworfen und Erdbeeren verteilt. Zwischendrin, als kleine Erholung, gab es immer wieder ein kurzes Musikstück von Daniel März.



Puh, bei soviel Action, Lachen und Sekt wurde es ganz schön warm in der Buchhandlung. Es hatte schon ein bisschen Sauna-Feeling. Aber das hat den Spaß nicht gemindert. Gespannt sahen wir den beiden Autorinnen und dem Musiker zu und genossen jede Minute. Letztendlich haben sie es natürlich geschafft, uns auf "Eingeladen und abgeschleppt" neugierig zu machen. 




Nach etwa einer Stunde waren wir restlos überzeugt, dass wir das Buch unbedingt lesen müssten. Da war nicht mehr viel Überredungskunst notwendig. Die Geschichte ist definitiv etwas für uns - außerdem muss so viel Einsatz eindeutig belohnt werden!




Die Autorinnen boten uns an, die Bücher zu signieren. Das Angebot nahmen wir natürlich gerne an. Als Goodie gab es schöne, handgefertigte Lesezeichen und einen kleinen Likör. Sigrid Konopatzki meinte dazu - falls uns das Buch nicht gefallen würde, könnten wir es uns wenigstens schön saufen. Ich glaube jedoch nicht, dass das notwendig sein wird. :-) 


Das war jetzt die zweite Lesung in der Mayerschen in Troisdorf innerhalb kurzer Zeit (mir fällt gerade mal auf, über die erste habe ich noch gar nichts geschrieben...). Bis auf das Raumklima war es einfach toll. Wir haben uns noch ein bisschen mit den Autorinnen und anderen Gästen unterhalten und sind dann leicht angeschickert (zumindest ich nach der Wärme und zwei Gläsern Sekt) in Richtung Thüringer Kaiserstube abgezwitschert um den Abend noch fröhlich ausklingen zu lassen. 

Ich bedanke mich bei der Mayerschen, Sylvia Filz, Sigrid Konopatzki und Daniel März für den tollen Abend. Falls die Autorinnen auch bei euch in der Nähe eine Lesung geben, solltet ihr unbedingt hingehen. Schnappt euch eine Freundin oder auch mehrere und macht euch einen schönen Abend. Es lohnt sich!

Und wir werden dann demnächst in aller Ruhe "Eingeladen und abgeschleppt" lesen. Ich freu mich drauf. 

Deborah

52 pics of a year - Thema 24: Fürs Wochenende

Oh Mann, so langsam ist es echt peinlich, wie weit ich im Rückstand bin. Mir fällt aber bisher einfach nichts wirklich Gutes zu den übrigen Themen ein. Nur eines konnte ich jetzt heute Morgen mal spontan  erfüllen. Fürs Wochenende - ich starte ganz gemütlich und ziemlich dekadent in den Samstag. Wie man sieht, scheint die Morgensonne auf den Tisch. Ich weihe direkt meine neue Gor Juss Tasse ein (na, fällt euch am Motiv etwas auf? :-)) mit leckerem Himbeer-Kaffee (hey, der schmeckt wirklich, wirklich gut!). Dazu gibt es einen sündhaft süßen Schokomuffin mit einem Haufen Kalorientierchen und die neuste Ausgabe von Daphne's Diary. Ich liebe diese Zeitschrift... In diesem Sinne, guten Morgen!


Deborah